Liebe Leserinnen und Leser, „Ich hätte mir mehr erwartet.“ Andrea Tschofen-Netzer, Sprecherin der Elterninitiative „proKinderonkologie Dornbirn“, zeigte nach dem Gespräch mit Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher offen ihre Enttäuschung. So große Ho…
Vorarlberger Nachrichten | VN.AT
Von Gerold Riedmann, VN Chefredakteur
Liebe Leserinnen und Leser,
„Ich hätte mir mehr erwartet.“ Andrea Tschofen-Netzer, Sprecherin der Elterninitiative „proKinderonkologie Dornbirn“, zeigte nach dem Gespräch mit Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher offen ihre Enttäuschung. So große Hoffnungen hatten sie und die Eltern in dieses Treffen gesetzt. Konkret ging es um ein Angebot der Klinik in St. Gallen, alle Kinder aus Vorarlberg mit einer onkologischen Erkrankung nach der Erstdiagnose dort zu behandeln bzw. die Behandlung der jungen Patienten durch einen Kinderonkologen aus St. Gallen im Krankenhaus Dornbirn zu ermöglichen. Warum den Vorschlägen eine Absage erteilt wurde, lesen Sie auf VN.at.
Was sich schon einigermaßen abzeichnete, ist nun Gewissheit: Roman Mählich wird Austria Lustenau als Trainer verlassen. Am Montag teilte Austria Lustenaus Vorstandssprecher den VN bereits mit: „Wenn Mählich unseren Weg nicht mitgehen will, müssen wir uns zusammensetzen und reden.“ Gesagt, getan. In beiderseitigem Einvernehmen lösten Mählich und Austria Lustenau den bis Sommer 2021 laufenden Vertrag auf. Mit der Heimpartie heute (18.30 Uhr) gegen den SV Horn erhält der Trainer sein „Abschiedsspiel“. Davor gibt der 48-Jährige in einem Exklusiv-Interview Einblicke in die Gründe der Trennung.
15 Milliarden Euro Verluste verursacht die Klimakrise in Österreich, zwei Milliarden davon allein durch Unwetterschäden oder Schädlinge. Das zeigt eine aktuelle Studie des Grazer Wegener Centers 2020, die sich mit den Kosten des Nicht-Handelns auseinandersetzt. Für Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) sind die Ergebnisse ein Handlungsauftrag, den Weg zur Klimaneutralität bis 2040 weiterzugehen. Es werde bereits an der ökosozialen Steuerreform gearbeitet.
Der börsennotierte Leuchtenhersteller Zumtobel ist nach zwei Verlustjahren wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Jahresergebnis verbesserte sich um 30 Millionen Euro auf plus 14,5 Millionen Euro. Der Umsatz ist in den ersten zehn Monaten um 1,5 Prozent gewachsen, jedoch im gesamten Geschäftsjahr 2019/20 infolge der Coronapandemie gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro gesunken.
Herzlichst, Ihr
Gerold Riedmann, VN Chefredakteur
g.riedmann@vn.at
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Das Wetter passt, die Sonne lacht. Was liegt also für Kheira näher, als die Freizeit derzeit entspannt im Freibad zu verbringen. Aber Vorsicht: Immer schön Abstand halten! VN/Paulitsch
Klimakrise verursacht Milliardenschäden
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Pensionssplitting soll für alle ­Beziehungsformen gelten
Schwarzach Die Bundesländertour führte Susanne Raab, Bundesministerin für Integration und Frauen, am Donnerstag nach Vorarlberg. Eine Sache, die bei ihr noch auf der To-Do-Liste steht, ist der Entwurf zum Pensionssplitting, den sie zum Weltfrauentag angekündigt hatte. „Wir arbeiten derzeit am...
Coronatests werden gut angenommen
Es gibt gute Botschaften von ­Corona. Das Restaurant Piazza im Messepark ist wieder geöffnet. Auch Mitarbeiter der Montafoner Hotellerie und Gastronomie lassen sich fleißig testen. »a5
Musik, die aus der Seele spricht
Heute erscheint das Album „To My Green Mountains Home“ von Christoph Comper, besser bekannt als Prinz Grizzley. Der Bregenzerwälder hat dabei viel Persönliches in seine Songs gepackt. »D6
Konsequenz nach Tragödie mit Traktor
Bewährungsstrafe für Vater eines 13-jährigen Traktorfahrers, der im Juli 2019 in Balderschwang einen Unfall mit zwei minderjährigen Todesopfern verursachte. »B1
Zumtobel kehrt nach zwei Jahren in die Gewinnzone zurück
Dornbirn Der börsennotierte Leuchtenhersteller Zumtobel ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 nach zwei Verlustjahren wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Jahresergebnis verbesserte sich um 30 Millionen Euro auf plus 14,5 Millionen Euro. Der Umsatz ist in den ersten zehn Monaten um...
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